Wie ich arbeite und warum es sich so sehr bewährt

Training ist, wenn man...

Wer sich ernsthaft mit der Absicht auseinandersetzt, durch Ausbildung eine Verhaltensänderung herbeizuführen, der wird um die Beantwortung der nachfolgenden Fragen nicht herumkommen. Seit Jahren befasse ich mich intensiv mit diesen und ähnlichen Themen rund um eine effiziente und nachhaltige Wissensvermittlung. All meine Erkenntnisse und meine Erfahrung habe ich in einem einzigartigen und für meine Kunden sehr wertvollen didaktischen Modul-Konzept verwirklicht.

 

 

Wann ist ein Mensch bereit, sich zu ändern?

Wenn es darum geht, etwas oder gar sich selber zu verändern, stellt sich der Mensch folgende drei Fragen:

 

 

- Warum soll ich etwas ändern?
- Welche Vorteile bringt mir die Veränderung?
- Welchen Aufwand muss ich dafür betreiben?

 

 


Genau auf diesen drei Fragen baut meine Methodik auf. Menschen sind erst dann bereit, sich zu ändern, wenn die Erkenntnis aus diesen Antworten positiv ist, also die Einsicht zur Veränderung gegeben, die Vorteile klar ersichtlich und der Aufwand verhältnismässig ist.

 

Übrigens: Unsere Kunden denken genau gleich, wenn es darum geht, sich für uns zu entscheiden!

 

 

Kann man ein Verhalten überhaupt ändern?

Wer ein Verhalten ändern will, muss zuerst die Haltung gewissen Dingen, Abläufen, Gegebenheiten oder Menschen gegenüber ändern. Die Haltung, die ein Mensch heute hat, ist die Summe der Erlebnisse, die ihn in seinem Denken zu dieser Haltung geführt hat. Dabei unterscheidet man auf der einen Seite einen sogenannten kognitiven Teil und einen emotionalen Teil, die diese Erfahrung prägen. Auf der einen Seite lernt der Mensch aus einem Erlebnis und er empfindet dabei ganz bestimmte Emotionen wie etwa Stärke, Schwäche, Akzeptanz, Ablehung und anderes mehr. Soll eine Haltung also auf eine bestimmte Art verändert werden, so bedarf es neuer Erlebnisse, die als neue Erkenntnisse anstelle der alten Muster übernommen werden können.  

 

 

Das Märchen von der Nachhaltigkeit

Es ist erwiesenermassen zwecklos, Mitarbeitenden "von aussen" vorzugeben, was sie zu tun haben. Menschen lassen sich nur sehr bedingt von aussen motivieren. Auch sogenannte Refresher oder Repetitionskurse garantieren in keiner Weise eine Nachhaltigkeit. Nachhaltige Umsetzung erfolgt zum grössten Teil über die Bereitschaft des Betroffenen, das Gelernte anzuwenden.

 

"Ich sage den Menschen nie, was sie zu tun haben.

Doch ich zeige ihnen auf, wie ein Verhalten wirkt und warum es so wirkt.

Und das wirkt!"

 

Erst wenn die Teilnehmenden selber, aus freien Stücken, aus eigener Erkenntnis - also einsichtig - entscheiden dürfen, ob sie Ihr Verhalten oder Ihre Denkweise ändern wollen und wenn sie überzeugt davon sind, dass die von mir zur Verfügung gestellten Hilfsmittel/Vorgehensweisen ihnen dabei genügend Hilfe bieten, werden sie aktiv an der eigenen Veränderung arbeiten.

Dann und nur dann werden sie neue Informationen und Wissensinhalte aufnehmen und umsetzen. Und erst dann kann damit eine Nachhaltigkeit erreicht werden.

 

Mit dieser Methodik habe ich seit Jahren grossen Erfolg. Die Möglichkeit, selber entscheiden zu dürfen, erhöht die Lernmotivation markant. In einem persönlichen Gespräch erzähle ich Ihnen gerne mehr darüber.